Irgendwann geht auch die schönste Reise zu Ende, so auch unsere. Daher noch ein paar letzte Eindrücke, denn obwohl wir viel gesehen haben bzw. kennenlernen durften, so haben wir dennoch nur Einblicke gewinnen können. Dass nicht an jeder Ecke ein Stier steht, der auf ein freudiges “Ole!” reagiert, dürfte wohl jedermann/frau bekannt sein. Dennoch hat es verwundert, dass wir erst nach unserer Umrundung von Spanien erstmals auf eine Stierzucht getroffen sind. Auf unserem Weg von La Rioja in der Nähe von Pamplona, haben wir folgende Prachtexemplare von der Straße aus fotografieren können.

Unser Weg führt uns in die Halbwüste Bardenas Reales, wo man
diese Sandformation besuchen kann. Gerade passieren wir noch ein Reisfeld, als wir auf diese halbwüstenartige Landschaft treffen. Ein Resultat aus heißen Sommern, kalten Wintern, Trockenperioden und abrupten heftigen Regenfällen. Die durch Erosion von Lehm, Kalk und Sandstein entstandenen schroffen Felsen gleichen Canyons.
Oben liegt meist ein Felsbrocken, der im Laufe der Zeit durch Erosion herunterfällt…
Staubige Angelegenheit, wir haben den Weg mit den Rädern bewältigt, da uns der Weg dahin zu holprig war.
Ganz Abschied nehmen können wir noch nicht, ein Tipp von Samuel führt uns in den schönen Ort Alquézar in der Sierra de Guara.
Eine alte Burg, die noch zu Zeiten der Mauren gebaut wurde, thront über den schönen Ort, doch zuvor…
wollen wir den Flusspfad durchwandern, der wieder mit Brücken gesichert ist und in dem wir dann kurzerhand auch baden waren – Naturschutz hin oder her!
So jetzt haben wir geschmaust, dann können wir ja endlich die Burg besichtigen!
Unsere Route durch Spanien, die nicht immer sehr geradlinig war, weil wir oft vielen Tipps gefolgt sind.

Mama, Papa! Fahren wir jetzt endlich zum Gardasee? Wir können ja ausnahmsweise durchfahren, wir sind auch ganz brav!

Das waren sie wirklich, die letzten Stunden der knapp 18 stündigen Fahrt von Spanien nach Torbole (1450 km) gaben sie dann aber w.o.! =)
Ankunft Lago di Garda am 29.7. die letzten paar Tage sind zur Erholung da….
also aktive Erholung natürlich…
Da aus dem versprochenen Wellenreiten aufgrund mangelnder Wellen im Norden Spaniens nichts wurde, besuchen die beiden einen Wind-Surfkurs.
Zu Mittag Kohlehydratspeicher auffüllen, denn auf dem Campingplatz mit den vielen Kindern muss man ganz viel herumlaufen beim “Räuber und Gendarm” – Spielen – “endlich Kinder, die wir verstehen!”
Weiter geht’s im Hochseilklettergarten – ein Versprechen auf das sie seit Finnland warten mussten =)

Für jeden, der einmal die Möglichkeit hat ein solche Reise mit Familie zu unternehmen – es schweißt definitv zusammen! =)

Vielen Dank fürs Mitlesen, wir wünschen allen einen schönen Sommer 2021 und freuen uns auf ein Wiedersehen in der Heimat, Schule und auch anderswo!!!

admin Allgemein

4 Replies

  1. Herzlichen Dank für deinen super Reisebericht,der uns euch immer ein bisschen zu uns nach Hause gebracht hat und wir das Gefühl hatten alles mit euch zu genießen ..Danke , und jetzt freuen wir uns auf euch🙂😄🙂

  2. Das erinnert mich an meine Kindheit, wir haben auch tolle Reisen in Europa gemacht, allerdings mit dem Zelt und leider nicht so sportlich, ich bin meinen Eltern heute noch dankbar. Liebe Grüsse Edith

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