Als Mitteleuropäer fragt man sich schon, wie es Leute in Südeuropa schaffen, mit der Hitze umzugehen. Gleich vorweg, es ist mir immer noch ein Rätsel, wie man bei diesen Temperaturen produktiv sein soll. Das Wetter in Sevilla war hot. 43 Grad zeigt das Thermometer… Die Spanier haben den Lebensrhythmus auf die Hitze abgestimmt. Dh. am Beispiel Essen, sie frühstücken so zw. 9-11, am Vormittag eine Jause, zw. 13-15 Uhr gibt es dann ein Mittagessen, zw. 14-17 Uhr herrscht tatsächlich Siesta, dh. sind die Geschäfte geschlossen, ab 18 – 20 Uhr holt man sich etwas zu trinken und jausnet wieder, denn bis zum eigentlichen Abendessen 21-23 Uhr ist es ja noch lange.


Der Turm ist von 2.650 Spiegeln umgeben. Die Spiegeln sind beweglich und auf die Spitze des Turms ausgerichtet. Sie reflektieren das Sonnenlicht und erhitzen Salz im Inneren des Turmes auf eine Temperatur von 500 Grad Celsius. Das geschmolzene Salz wird dann zu einem Wärmetauscher geleitet, der Wasserdampf erzeugt, der dann eine Turbine antreibt. 20 Megawattstunden Strom (für 20.000 Haushalte) werden hier emissionsfrei produziert. Das wollten wir natürlich von der Nähe sehen und haben glatt den Security übersehen, der uns danach freundlich aufmerksam machte, dass das Gebiet nicht betreten werden darf.


























































Beste Haltungsnoten für die Jugend beim Köpfeln 😉
Viel Spaß auf der weiteren Reise!! LG Astrid