Manchmal dauert es länger bis man bis man die Attraktionen des jeweiligen Ortes findet, ein andernmal fährt man einfach, so wie wir am 13.6. nach Alcalá del Júcar, in der Nähe von Alpeceite (la Mancha) und sieht gleich, warum es hier schön ist:

Wir wandern durch die enge Gassen und entdecken Hinweise auf Cuevas, wie hier die Cuevas del Diablo (Höhle des Teufels). Mit 3 Euro Eintritt kommt man durch einen Tunnel durch den sandsteinartigen Berg. Am anderen Ende gibt es neben allerlei Flohmarkt-Kuriositäten auch eine tolle Aussicht sowie Gratisgetränke auf der “Höhlenterasse”.
…ja und Spiel- bzw. Schwimm-Möglichkeiten gibt es hier auch, nämlich im vom Kalkstein grün gefärbten Fluss, der sich malerisch durch das Tal schlängelt.
Irgendwann musste dies ja auch kommen – nach dem Gesetz von “Murphy”, Reifendruckprobleme
aber zum Glück haben wir eine Meisterin des “inneren Friedens” mit deren Hilfe es Papa schafft ruhig zu bleiben. Bei 25 Grad aufwärts ist das aber, wie man im Bild erkennen kann, ein Ding der Unmöglichkeit =).
In der Werkstatt wird die undichte Felgeaus dem Ersatzreifen getauscht. Ein Schlauch macht den Ersatzreifen auch wieder dicht und wir können nach 2-3 Stunden wieder weiterfahren. Die Reparatur kostete uns 25 Euro, so günstig wird das wohl nie wieder =).
Cabo de Gata ist bekannt für seine Trockenheit und durch die karge Landschaft, daher wurde hier lange nichts “verbaut”. Durch die Errichtung eines Naturschutzgebietes konnten einige Strände vor weiteren Bausünden bewahrt werden. Hier unser Stellplatz am Meer.
Jetzt sind wir schon 3 Wochen unterwegs, vamos a la playa?
oder wie hier in Agua Amarga (Bitteres Wasser) einem kleinen Fischerdorf, wo wir 4 Nächte auf einem Wohnmobil-Stellplatz verbringen.
Spazieren wir 25 Minuten zum…
benachbarten Strand “calla de enmedio”, der sich aber auch sehen lassen kann =)
(endlich) – ohne Worte

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