“Schon cool da auf Sao Miguel, Papa!”, viel zum Essen, heiße Quellen, Delfine und kein Wandern… “Was kein Wandern, das muss sich ändern!” Oliver ist schließlich Experte auf dem Gebiet und wir bekommen einen Tipp, der uns in den östlichen Teil von Sao Miguel bringt.

auf gehts zum Wasserfall, wobei wir dabei fast urwaldähnliche Passagen durchqueren
Angekommen beim Wasserfall, noch ganz alleine. Kaum wollen wir gehen, kommt schon eine Gruppe von Wanderern.
Auf dem Hin- und Rückweg begleiten uns aufgeregte Hühner ein Stück.
Die Straße zurück führt vorbei durch verlassene Ruinen.
Du, was machma jetzt, eine Therme wäre jetzt schön, hmh?
Einverstanden, fahren wir zur zweiten Therme in Furnas.
5 Bäder im Freien mit 38 Grad. Ein Wächter sorgt dafür, dass Kinder (insbesonders unsere) nicht allzusehr lärmen =)
Am nächsten Tag gehts rauf zum Caldera do Vulcao do Fogo.
riesiges und faszinierende Kraterlandschaft
mit Kraterseen
Am Nachmittag treffen wir uns wieder mit Oliver, er will uns den Westen der Insel zeigen. Beginnend mit einem Aquädukt.
Ich glaub ich krieg an Bart und was tun wir jetzt Olli?
Naturparkbesichtigung samt
hebt aber dennoch die Laune
Ausblick auf den Krater “Sete cidades”
da springt das Herz…
gleich höher
“einen hab ich noch” – meint Oliver
nämlich eine heiße Quelle, die direkt mit 40 Grad eine kleine Meeresbucht erwärmt.
Bei Ebbe, also wenig Wasser lässt es sich darin baden und es ist angenehm warm im sonst 17 Grad kalten Atlantikwasser.
In der Markthalle in Ponta Delgada gibt es viel zu entdecken, wie hier die große Auswahl an heimischen Ananas.
Am 1. Mai ist es hier so Brauch, das man sozialen Protest in Form von Stoffpuppen zeigt. Die Botschaft heuer dürfte wohl überall die gleiche sein.
Eine Küstenwanderung im Nordwesten der Insel, bringt uns zu einigen…
Kuh- bzw. hier Stierherden.
Selbst hier gibt es Thermalquellen
Am Sonntag 3.5. verkosten wir Tee auf der Teeplantage Cha Gorreana.
Schön wars bei Oliver, als Wanderführer, Lehrer, Grillmeister (hier mit Espedadas – Grillspieße und Fisch)…
… und Freund, vielen Dank, dass Du unseren Aufenthalt hier auf den Azoren so kurzweilig gestaltet hast.
Dann werden wir morgen 5.5. nach Madeira weiter surfen.
admin Allgemein

One Comment

  1. Meer, Sonne und Vulkanismus – was will man mehr? Gut essen und trinken – scheint auf den Azoren auch kein Problem zu sein. Corona-Kilos habt ihr jedenfalls keine angesetzt!
    LG Ernst

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