Wir verlassen am So. 6.9. Oslo und entscheiden uns per Autofähre Richtung Dänemark (und nicht über Schweden) weiter in den Süden zu fahren. Zuvor wollen wir jedoch noch einige Tage an der Südküste Norwegens verbringen. So gibt es dort noch Verdens Ende (der südlichste Punkt an Norwegens Festland) zu besuchen. Was immer das heißen mag, weil es gibt südlich liegenderer Punkte am Festland, aber seis drum.

Es erwartet uns ein alter Leuchtturm, der 1930 nachgebaut/renoviert wurde und ein beliebtes Fotomotiv an der Schärenküste darstellt.
So alle mal locker schauen, auch du Langhals rechts außen!!!
Die Steine drängen sich zum Kraxeln auf.
Unser Campingplatz, der schon in die Winterpause geht, es ist tatsächlich kaum mehr jemand hier. Es hat knapp vorher geregnet, dann gehagelt und gleich darauf gab es Sonnenschein samt Regenbogen.
Sonnenuntergang mit und…
… ohne Sonne
“Du Papa, wir könnten ja mit dem Standup-Paddel rüber zum Leuchtturm! Mama will auch!”
“Na gut meinetwegen!”
“Pfoah, sehts ihr auch, was ich sehe? So viel Hirnlose, unglaublich einfach konzipierte Organismen ohne Rückgrat, ohne Gehirn, ohne Kommunikation… Hilfe, ich glaub wir rudern wieder zurück!!!”
“Du meinst uns drei?”
“Nein, schaut mal – oder besser nicht – ins Wasser!!!” Überall Quallen. Rote Feuerquallen und kleine weiße Quallen, die brennen scheinbar (aber genau wissen wir es nicht) nicht so, dennoch wirken sie sehr beunruhigend.
Schön sind sie ja anzusehen, besonders wenn sie hinter einem Panzerglas langsam vorbeischweben, aber NICHT wenn man mit dem Paddel durch fährt!!!
Pfoah, geschafft Quallen-Mission samt Leuchtturminsel gut über”standen”.
Mo. 7.9., so liebe Schüler, jetzt mal für das “Heute geht die Schule los”-Foto ganz freundlich schauen!!!!
“So und jetzt wie es euch damit geht!” – aber wen interessiert das? =)
Wir verbringen noch eine Nacht an einem Standplatz in Kragerø am Meer.
….und freuen uns schon auf die Fähre. Wir besuchen Kristiansand, von wo aus wir am Mi. 9.9. nach Hirthals in Dänemark übersetzen. Irgendwie kann es nun endlich mal etwas wärmer werden und es zieht uns Richtung Süden.
Ein kleiner Vorgeschmack, Sandskulpturen im Hafen.
Fischhafen von Kristiansand
Wir verlassen Norwegen per Fähre, Spiele wie hier “Drecksau” (das heißt wirklich so – es könnte aber auch das Wetter gemeint sein!) vekürzen die 3 h 15 Min lange Überfahrt. Der Regen macht uns den Abschied relativ leicht.
Unsere Route durch Norwegen. Schlechtes Wetter im Westen hat uns davon abgehalten noch vor unserer Überfahrt Stavanger (Erdölstadt mit tollem Erdölmuseum) oder Bergen zu fahren bzw. zB. den Preikestolen (Felsformation mit tollem hohen Blick auf den Lysefjord) zu besuchen. Wir hätten es gerne den Kindern gezeigt, aber die Zeit ist reif für etwas mehr Sonne!
admin Allgemein

2 Replies

  1. Drecksau ! Geniales Spiel – haben wir auch gerade vorige Woche wieder aus dem Kasten geholt 👍👌!

    Ok, ok – Eure Bilder /Berichte sind natürlich auch sehr beeindruckend 👌👍!!!!

    Herzliche Grüße aus dem sonnigen warmen Teesdorf 😎😝
    M2J2

  2. Habe aufgrund des Schulbeginns länger nicht mehr vorbei geschaut und bin immer noch begeistert, was ihr mit euren Kids erlebt!
    LG Ernst

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